Mit DigitalerMarktplatz.com Lebensmittel-Lieferung zentral vor die Haustüre

Online oder telefonisch bestellen und rund um die Uhr abholen – Marktplätze in Lichtenberg und Gramastetten in Betrieb
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Presseunterlagen

Presseinformation zu Eröffnung DigitalerMarktplatz.com in St. Florian durch Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner und Agrarlandesrat Max Hiegelsberger hier.

Presseinformation
Linz, Lichtenberg, Gramastetten, 28. 04. 2020

Mit DigitalerMarktplatz.com Lebensmittel-Lieferung zentral vor die Haustüre 

Online oder telefonisch bestellen und rund um die Uhr abholen – Marktplätze in Lichtenberg und Gramastetten in Betrieb

(Linz, Lichtenberg, Gramastetten, 28. 04. 2020) Die aktuellen Bestrebungen, möglichst wenig Kontakt zu anderen Mitmenschen zu pflegen, sind um eine Lösungsvariante reicher. Variocube und HP-Projektentwicklung Pöcklhofer haben mit Unterstützung der Raiffeisenlandesbank OÖ und Hutchison Drei Austria die Möglichkeit geschaffen, Waren aller Art – von Lebensmitteln über Medikamente bis zur üblichen Paketlieferung – ohne persönlichen Kontakt zu erhalten. Vor allem regionale Lieferanten, bäuerliche Betriebe und der lokale Handel liefern in diese Übergabestation. Eine Auswahl jener Betriebe, bei denen bestellt werden kann, findet man im Web unter DigitalerMarktplatz.com. Die zentralen Übergabestationen in den Gemeinden ermöglichen es den Bürgern ihre bestellten Waren kontaktfrei 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche abzuholen. Ziel ist es, so Hannes Pöcklhofer von HP-Projektenwicklung Pöcklhofer, „alle Gemeinden Oberösterreichs mit dieser innovativen Vertriebsvariante auszustatten. Es handelt sich hierbei um eine klassische Win-win-Situation für die Gemeinden, ihre Betriebe und die Bewohner. Und ein Musterbeispiel für Nachhaltigkeit ist es obendrein“.

Aktuell wurden, nach St. Florian bei Linz am Monatsanfang, die Marktplätze in Lichtenberg und Gramastetten in Betrieb genommen. Die Lichtenberger Bürgermeisterin Daniela Durstberger und Raiffeisenbank Gramastetten-Herzogsdorf Vorstandsvorsitzender Willi Danninger zeigen sich stolz über diese innovative Lösung. Die Übergabestation des digitalen Marktplatzes in Lichtenberg befindet sich direkt neben deren  Büros am Ortsplatz 1. In Gramastetten ist der Marktplatz outdoor, neben dem Eingang zur Raiffeisenbank.

Franz Spindler, Geschäftsführer von Variocube verweist auf die einfache Handhabung seines Marktplatz-Systems: „Die Paketfächer werden für jede Sendung dynamisch vergeben und nach erfolgter Abholung wieder freigegeben. Der Kunde wird per E-Mail oder SMS über die erfolgte Zustellung informiert. Er erhält einen Abhol-Code, mit dem er seine Sendung zu einem beliebigen, von der Zustellung vollkommen unabhängigen Zeitpunkt aus dem Schließfach entnehmen kann.“

Die Vorteile dieser innovativen Versorgungs-Variante liegen auf der Hand: Neben der Reduktion des persönlichen Kontaktes beim Lebensmitteleinkauf bekommt man seine Waren fein säuberlich kommissioniert in das für einen reservierte, gekühlte oder ungekühlte Schließfach. Dieses öffnet man mit dem Smartphone bzw. mit einer Zahlenkombination. Somit erspart man sich auch das Berühren des Einkaufswagens. Bezahlt wird per Überweisung, ohne dass man mit Bargeld hantieren oder die Tastatur eines Terminals berühren muss.

Für den Digitalen Marktplatz konnten die Sponsoren Raiffeisenlandesbank OÖ und der Telekommunikationsanbieter Hutchison Drei Austria gewonnen werden. Beide Unternehmen haben einen starken regionalen Bezug mit ihren Produkten und Dienstleistungen. Variocube setzt bei den Automaten, die über Mobilfunk (IoT) an den VC Cloud Service angebunden sind, auf die innovative Infrastruktur von Drei. Raiffeisen ist mit der KMU Beteiligungs AG Gründungsmitglied der Variocube. Die Raiffeisenlandesbank OÖ unterstützt das Projekt vor allem deshalb, weil es digitale Services mit regionalen Angeboten verknüpft. Der eigentliche Mehrwert zeigt sich natürlich gerade in der aktuellen Situation.

Alle potenziellen Lieferanten können sich schon jetzt bei den Initiatoren Variocube und HP Projektentwicklung Pöcklhofer melden, um den Kontakt zu deren Gemeinden mit den zu errichtenden Übergabestationen zu knüpfen.