Österreichs Bierkultur von Conrad Seidls
„Bier Guide 2026“ ausgezeichnet
Der Bierpapst zeigt, was die bierorientierte Gastronomie leistet und welche Innovationen es in jüngster Zeit gegeben hat
Willkommen bei der elektronischen Pressemappe: Pressefotos und Pressetexte zum Download im Word-Format bzw. zum Online lesen bitte nach unten scrollen …
Downloadmöglichkeit, Bildbeschreibung und Fotocredits in der Galerie s.u.
Weitere Pressefotos: Link zur APA-Fotoservice Galerie: https://www.apa-fotoservice.at/galerie/39894
Fotocredits s. Bildunterschrift – der Abdruck der Fotos ist honorarfrei
Pressetexte und weiterführende Informationen
Presseinformation online lesen
Österreichs Bierkultur von Conrad Seidls
„Bier Guide 2026“ ausgezeichnet
Der Bierpapst zeigt, was die bierorientierte Gastronomie leistet und welche Innovationen es in jüngster Zeit gegeben hat
(Wien 5. Mai 2026) Jahr für Jahr dokumentiert der österreichische Bier Guide die Veränderungen der Bierszene – vor allem aber: Wie lebendig diese Szene ist. Es gibt Dutzende neue Lokale und Dutzende neue Biere – und auch in der als unsicher empfundenen Zeit gibt es Brauerei-Neugründungen. In seiner 27. Ausgabe stellt der Bier Guide rund 1100 bieraffine Gastronomiebetriebe vor. „Österreich hat beim Bier eine Vielfalt zu bieten, die weltweit einzigartig ist – das reicht vom schön gezapften Krügel Märzenbier im bodenständigen Gasthaus bis zu exklusiven Angeboten wie mit Sekthefe vergorenen Aperitivbieren. Neben international ausgerichteten Pubs erlebt auch der Lokaltypus der Bierschwemme eine Renaissance. Neben klassischen Bockbieren findet man ein ganz exotisches Ice Cream Sour Ale, das Bierfreunde wohl an die Grenzen ihres Verständnisses dafür bringt, was man eigentlich unter einem Bier versteht“, erläutert Bierpapst Conrad Seidl.
2026 werden Bierlokale hervorgehoben, die eine außergewöhnliche Vielfalt an Bierstilen zu bieten haben, betont Seidl: „Im Schwechaterhof in Steyr gibt es eben nicht nur Schwechater, im Frodos in Obertrum nicht nur Trumer Biere und das Emsbach in Hohenems holt sogar Eigenimporte aus Tschechien ins Land – während auf der anderen Seite die Zapfmeisterei am Wiener Flughafen oder das Freiherz in Wien österreichische Braukultur in moderner Form einem jüngeren Publikum nahebringen.“
Von Zeit zu Zeit auf ein Bier zu gehen, gehört zur österreichischen Lebensart. Einer Lebensart, derentwegen viele Menschen als Touristen zu uns kommen. Einer Lebensart, von der die Erfahrung zeigt, dass sie irgendwann auch von denen angenommen wird, die zugereist sind. Biertrinken ist Teil der Integration – mal sehen, ob alkoholfreie Biere das schaffen, oder, ob sich die Menschen mit Migrationshintergrund in der zweiten oder dritten Generation dann doch auf ein richtiges Bier zu uns setzen.
Alkoholfreies Bier ist bloß eine Ergänzung
Der Bierpapst lobt die Bemühungen der Brauwirtschaft, ihr Angebot mit alkoholfreien Bieren hoher Qualität zu bereichern – betont aber, dass das bloß eine Ergänzung zur etablierten Bierszene sein kann. „Was bleibt, ist die Pflege der traditionellen Bierkultur. Das Lob der innovativen Bierbars. Die Empfehlung jener Wirte, die sich um die Bierpflege bemühen. Und der Brauer, die uns die Biervielfalt liefern, die unsere Bierkultur ausmacht. Ja, diese Biere enthalten zumeist Alkohol – manche sogar ziemlich viel davon. Gut so! Dazu kann, ja: dazu muss man als Bierfreund stehen!“
In diesem Sinne sei zu hoffen, dass die Brauereien mit ihrer Ankündigung ernst machen, die Gastronomie zu stärken. Es ist aber auch an der Zeit. Denn allein im Jahr 2025 ist der Fassbierabsatz in Österreich um vier Prozent gesunken – seit dem Jahr 2000 hat sich der Fassbierkonsum in Österreich mehr als halbiert. „in der Gastronomie geht vielen Betrieben die Luft aus: Wer sich daran gewöhnt hat, im Supermarkt für eine Kiste Markenbier in Aktion weniger als 15 Euro hinzulegen, tut sich schwer damit, dass er für dasselbe Geld in der Gastronomie nicht einmal drei Krügel Bier bekommen kann. Wenn die Brauereien die bierorientierte Gastronomie tatsächlich unterstützen wollen, dann müssten sie gerade dort eine Bierpreisbremse einsetzen. Wenn Bier im Supermarkt verschleudert wird, schadet das der Bierkultur“, sagt der Bierpapst. Um die Gastronomie und den Bierabsatz dort zu stärken, müssten die Preise im Handel steigen und in der Gastronomie müssten sie tendenziell sinken.
Bier Guide 2026: Der Reiseführer zur Bierkultur
In der neuen Ausgabe stellt der Bier Guide auf 420 Seiten die wichtigsten Bierinnovationen vor, zudem die Besichtigungs- und Ab-Hof-Verkaufsangebote der Brauereiszene und natürlich wieder mehr als 1100 Bierlokale.
Wer auch zwischendurch auf dem Laufenden bleiben will, dem empfiehlt Conrad Seidl den zum Bier Guide passenden Newsletter, in dem er und sein Team über Neuerungen in der Bierszene berichten. Bestellen kann man diesen Newsletter unter: https://medianet.at/news/newsletter/
Lokalbewertungen auch online
Alle Lokaltipps des Bier Guide sind auch online abrufbar: Die Webpräsenz www.bier-guide.net ermöglicht sogar eine Suche, wo man in der Nähe ein bestimmtes Bier gut gezapft finden kann. Und: Wer mit dem Smartphone unterwegs ist, findet sein Lieblingsbier und seine Lieblingsbrauerei unkompliziert mit einer eigenen App (erhältlich für iOS und Android).
Die Top-Bierlokale
Der Bier Guide 2026 will Biertrinkern dazu verhelfen, Biergenießer zu werden – mit besten Empfehlungen der in den vergangenen Monaten besonders aufgefallenen Betriebe aus allen Bundesländern. Wie schon seit einem Vierteljahrhundert gilt die Regel, dass jedes Lokal in seiner Kategorie nur einmal ausgezeichnet werden kann.
Das sind die Top-Betriebe 2026:
| Gasthof Maria Plain | Bergheim | Biergarten des Jahres |
| Sternbräu Getränke | Meiningen | Biergeschäft des Jahres |
| Bierzug von Stern & Hafferl | Gmunden | Bierinitiative des Jahres |
| Old Tom’s | St. Margarethen | Bierlokal des Jahres im Burgenland |
| Jössas! | Graz | Bierlokal des Jahres in der Steiermark |
| Gellius | Bad Kleinkirchheim | Bierlokal des Jahres in Kärnten |
| Zapfmeisterei | Schwechat | Bierlokal des Jahres in Niederösterreich |
| Schwechaterhof | Steyr | Bierlokal des Jahres in Oberösterreich |
| Frodos | Obertrum | Bierlokal des Jahres in Salzburg |
| Tiroler Bier Halle | Innsbruck | Bierlokal des Jahres in Tirol |
| Emsbach | Hohenems | Bierlokal des Jahres in Vorarlberg |
| Freiherz | Wien 1090 | Bierlokal des Jahres in Wien |
| Anna Genuss | Rankweil | Bierrestaurant des Jahres |
| Kroned | Mayrhof i.Innkreis | Mikrobrauerei des Jahres |
Technische Details zum Buch
Conrad Seidls Bier Guide 2026
Umfang: 420 Seiten
ISBN: 978-3-903254-91-6
Preis: € 19,90
Verlag: MN Anzeigenservice GmbH
Brehmstraße 10/ 4
1110 Wien
T: +43 1 919 20 – 0
F: +43 1 298 20 – 2231
www.guides.co.at
Ihre Ansprechpartner:
Bierpapst Conrad Seidl
Ankerloft 6.4
Puchsbaumgasse 1c
1100 Wien
Tel.: +43 676 930 20 84
www.bier-guide.net, www.bierpapst.eu
Germanos Athanasiadis
Michael Stein
medianet Verlag GmbH
Brehmstr. 10/ 4, 1110 Wien
Tel: +43 1 919 20 – 0
m.stein@medianet.at
Pressearbeit:
Willy Lehmann Markenagentur/ Mag. Willy Lehmann
06642305999/ willy@lehmann.co.at/ www.lehmann.co.at
Marktplatz 14, 4490 St. Florian